sabato 14 febbraio 2026

IM KARUSSELL DER SCHÖNEN WORTE

Parkgarage in Wien am 9. Mai 2026

Installation eines österreichischen Fremdenverkehr Gästezimmers in einer autofreien Parkgarage ohne Fenster. Zugänglich mit geregelter Führung aller öffentlich geworbenen Besuchern mit mindestens EINEM schönen Wort als Eintrittsgebühr. Bei kritischen oder unschönen Wörtern von Besuchern, setzt der persönlich anwesende Künstler, also ICH, klare Strafregulierungen fest, die sich gewaschen haben. Der Künstler, alleine ICH, entscheidet was gute oder schlechte Worte sind. Hiermit setze ICH das ambitionierte Ziel, eine neue Sensibilität unseres gemeinsamen Bildungsauftrags in unsere Gehirne zu setzen, eine sprachliche disziplinierte und zwischenmenschliche, fast schon verschollene Umgangsform aus unserem lieben Konformismus.

Es kann doch nicht sein, dass bei meinem letzten Gutachten der oben genannten Parkgarage, die geparkten Autos mit dreckigen Regentropfenabdrücken oder Streusalzspritzer rücksichtslos unsere Vorstellungen einer modernen Stadt besudeln. Vorab erste Strafmassnahme, alle Autos werden für diesen geplanten Tag aus der Parkgarage selbstkostenpflichtig entfernt, jedoch wohlwollend über Solidarität gründlich zu reflektieren auf der Suche eines freien Parkplatzes in Wien zwischen Fentanyl Dealern und Almdudler. Das Wort Sozial im Aufschwung. Zivilisation ist genau das, was uns von sorglosen Haustieren an der Leine unterscheidet.  

mit Zuversicht, 
Uwe Jaentsch